Bedeutend mehr Bachelor-Studierende

15.09.2017

Am kommenden Montag beginnen 240 Studentinnen und Studenten ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium an der HWZ. Einen markanten Sprung verzeichnete das Betriebsökonomie-Studium.

Bild Studienstart Bachelor

Am 18. September nimmt ein neuer Bachelor-Jahrgang sein Studium auf. Insgesamt beginnen 240 Studentinnen und Studenten ein Studium in Betriebsökonomie, Business Communications oder Wirtschafsinformatik. Dies sind 69 mehr als 2016. Während die Zahl der Kommunikationsfachleute (Bachelor Business Communications) und der Wirtschaftsinformatiker in etwa gleich bleibt, ist die Zunahme um mehr als 50 Prozent im Betriebsökonomie-Studium (inkl. Passerelle) markant. Studiengangsleiter Heinz Schweizerhof weiss, worauf dies zurückzuführen ist: «Nebst den gut gefüllten Informationsanlässen fanden sehr viele persönliche Beratungsgespräche statt. Darin haben wir verstärkt auf das hohe Anforderungsprofil des Studiums hingewiesen. Zudem haben wir Unterschiede zu den Studienmodellen anderer Anbieter transparent aufgezeigt. Ziel war und ist es, die Studierenden zu gewinnen, die für das HWZ-Modell geeignet sind und der ganzen Studiengruppe auch einen Mehrwert, beispielsweise Teamgeist, bringen können.»

Höheres Pensum, aber auch langfristig höherer Verdienst

Weil das Bachelor-Studienmodell der HWZ sehr gut auf die Vereinbarkeit des Studiums mit dem Beruf und Privatleben ausgerichtet ist, wählen zahlreiche Studierende ein 80-Prozent-Arbeitspensum. Dies wirkt sich zweierlei aus: Zum einen verdienen sie mehr als Studierende mit einem 60-Prozent-Pensum. Zum anderen können Sie wesentlich mehr Berufserfahrung aufweisen. Von beidem profitieren sie denn auch langfristig. Befragungen zeigen, dass HWZ-Absolventinnen und -Absolventen bereits wenige Jahre nach dem Abschluss wesentlich höhere Gehälter und attraktivere Jobs verzeichnen als Kolleginnen und Kollegen von anderen vergleichbaren Hochschulen.

Warum sich ein HWZ-Studium auch finanziell lohnt