Ein Bachelor lohnt sich

18.01.2017

Fachhochschulabsolvierende (Bachelor of Science FH in Betriebsökonomie) generieren gegenüber KV Absolvierenden ein um rund 1.2 Millionen Franken höheres kumuliertes Bruttolebenszeiteinkommen, als wenn sie keine Fachhochschule abgeschlossen hätten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sarah Nieberle, Urs Dürsteler und Toni Schmid.

Bei der Berufswahl und bei Studienüberlegungen spielen immaterielle und materielle Faktoren eine Rolle. Ein Faktor ist der monetäre Standpunkt. Dieser wird mit einer sogenannten Bildungsrendite berechnet. «Meine eigene Bildungsrendite interessiert mich sehr, und ich bin gespannt, wie sich diese in einigen Jahren rückblickend betrachtet entwickelt hat.» Mit dieser Motivation startete Sarah Nieberle in ihre Bachelorarbeit, auf welcher die Studie: «Bildungsrenditen von schweizerischen Fachhochschulabschlüssen-eine empirische Analyse der Studiengänge Wirtschaft und Dienstleistungen» aufbaut.

 

Erstmalige Berechnungen

Die empirische Aufbereitung von Bildungsrenditen für Fachhochschulabschlüsse in Betriebsökonomie beziehungsweise Wirtschaft und Dienstleistungen wurde mit dieser Studie in der Schweiz erstmalig hochgerechnet und analysiert und zeigt auf, dass sich ein Bachelorstudium nach Berechnung aller fünf Modelle ausserordentlich lohnt. So liegt die Bildungsrendite der Bachelor FH Absolvierenden in Betriebsökonomie je nach Berechnungsmodell und Geschlecht zwischen 43.2 und 65.1 Prozent.

Die Studie ist als Buch im Haupt Verlag erschienen (ISBN: 978-3-258-08012-3) und ist im Online-Shop des Verlags zum Preis von Fr. 29.- erhältlich. Für Journalisten stehen Rezensionsexemplare zur Verfügung.

 

Die Medienmitteilung finden Sie hier:

Medienmitteilung (PDF)

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:

www.fh-hwz.ch/bildungsrendite

Bachelor-Studiengänge:

Bachelor in Betriebsökonomie

Bachelor in Kommunikation

Bachelor in Wirtschaftsinformatik

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