CAS Consulting Competence

Der CAS Consulting Competence vermittelt Talenten entscheidende Werkzeuge für ihre professionelle Beratungslaufbahn. Persönliche, soziale, analytische, funktionale und methodische Fähigkeiten werden vorgestellt und angewendet.

In Zeiten des Wandels, nicht zuletzt getrieben durch die Digitalisierung, werden rasche Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Organisationen nötig. Consulting als Profession wird dabei wichtiger denn je. In der wettbewerbsintensiven Geschäftswelt ist es sehr wichtig, eine klare Vorstellung von einem Untersuchungsgegenstand zu haben.

Inhouse-Beraterinnen und -Berater müssen sich schnell in komplexe und für die interne Kundschaft hochrelevante Problemstellungen hineinversetzen. Consulting als Prozess folgt keinem Standardvorgehen. So unterschiedlich die Herausforderungen der Kunden sind, so unterschiedlich gilt es, die einzelnen Schritte im Consulting zu gestalten.

Anmeldung Beratungsgespräch

Portrait Stefan Dähler HWZ

Studiengangsleiter

Stefan Dähler
043 322 26 40
stefan.daehler@fh-hwz.ch

  • Berufsbegleitender Studiengang

    100-prozentige Arbeitstätigkeit möglich

  • Abschluss

    «Certificate of Advanced Studies (CAS) Consulting Competence»

  • Anerkennung

    15 ECTS-Kreditpunkte

  • Beginn

    April

  • Dauer

    1 Semester (18 Tage)

  • Anzahl Teilnehmende

    Maximal 20 Teilnehmende

  • Studienort

    Zürich; Sihlhof (direkt beim HB)

  • Sprache

    Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Englisch Kenntnisse sind vorausgesetzt. Einzelne Gastreferate und Unterlagen können in Englisch sein.

  • Zulassung

    Hochschulabschluss (HWZ, FH, Universität, ETH) und mindestens zwei Jahre studienrelevante Berufserfahrung (Haupt- oder Nebenfunktion). Andere äquivalente Bildungsabschlüsse mit entsprechender Praxistätigkeit können «sur dossier» anerkannt werden.

  • Studiengebühren

    CHF 9'800

Download der Studienunterlagen:

CAS Consulting Communications HWZ - Titel

Beschreibung

Gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben sich in den letzten Jahrzehnten massgeblich beschleunigt. Die damit einhergehenden Veränderungen fordern von privaten und öffentlichen Organisationen regelmässig punktuelle und immer öfter umfassende Anpassungen. Von den Verantwortlichen werden schnelle Diagnosen für vernetzte Problemfelder, nachhaltige Lösungen und pragmatische Umsetzungsschritte verlangt.

Organisationsinterne und auch externe Berater:innen spielen bei solcherart Veränderungen eine zunehmend wichtige Rolle und dementsprechend wächst der Bedarf nach diesen Dienstleistungen. Consultants sind herausgefordert, sich schnell in die komplexen und für ihre Kund:innen und deren Anspruchsgruppen hochrelevanten Problemstellungen hineinzuarbeiten und wertschöpfende Wirkung für ihre Auftraggeber:innen zu erzielen. Routine tritt selten ein, deshalb sollen Consultants strukturiert und vorausschauend, beherzt und anpassungsfähig sein.

Lernziele des Studiums:

Die Teilnehmenden

  • Erkennen die Vielfalt aktueller Herausforderungen der Unternehmen und verstehen, welchen Mehrwert das Consulting hierbei leisten kann.
  • Bekommen einen Einblick in typische Problemstellungen und Beratungssituationen aus der Praxis.
  • Befassen sich intensiv mit den Besonderheiten der Digitalen Transformation und deren Bedeutung aus einer beratenden Perspektive.
  • Stärken ihr Verständnis zu Einsatz und Wertschöpfung von Consultants..
  • Lernen typische Formen und Typen der Beratung sowie Möglichkeiten der Profilierung für Consultants zu unterscheiden.
  • Können den Einfluss der Beraterprofilierung auf die Vermarktung von erklärungsbedürftigen Beratungsdienstleistungen abschätzen.
  • Kennen die Erfolgsfaktoren des Verkaufs von Beratungsleistungen.
  • Lernen Entwicklungen der Branche kennen und können Trends in der Beratung einschätzen.
  • Klären ihr Selbstverständnis in Bezug auf eine berufliche Tätigkeit als Consultant.
  • Können aktuelle und zukünftige Anforderungen und Kompetenzen für einzelne Beratende benennen.
  • Verstehen, welche Kompetenzen im Consulting wichtig sind und erkennen persönliche Entwicklungsfelder.
  • Entwickeln eine Sensibilität für die entscheidenden Aspekte auf der Beziehungs- und Sachebene zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit Kunden.
  • Verstehen, wie Mandate zielgerichtet gesteuert und wie Consulting Teams erfolgreich geführt und entwickelt werden können.
  • Lernen Methoden kennen, um sich schnell ein klares Bild einer Beratungssituation zu verschaffen, prioritäre Problemfelder zu strukturieren und eine geeignete Vorgehensweise zu bestimmen.
  • Kennen Analyse- und Gestaltungstechniken in den Bereichen Strategie, Systeme und Organisation und können diese situationsgerecht einsetzen.
  • Setzen sich mit der Dynamik von sozialen Systemen und deren Beeinflussung im Sinne der Zielsetzungen auseinander.
  • Üben anhand unzähliger Fallbeispiele die vermittelten Lerninhalte.

Zielgruppe

Das CAS Consulting Competence richtet sich an Inhouse-Consultants, an Fachkräfte in der Unternehmensentwicklung und an interne oder externe Projektleitende welche sich als Berater:innen weiterentwickeln und profilieren möchten.

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Ein sinnvoller CAS für die Kompetenzerweiterung im Consulting. Besonders gefallen hat mir, dass Dozenten aus unterschiedlichen Consulting-Funktionen den Unterricht gestalten und vermitteln. Auch der Austausch und das entstandene Netzwerk mit Menschen aus unterschiedlichen Branchen ist sehr wertvoll.

Darko Gajic, Beratung Verkauf, CRB

Aufbau und Inhalt

Modulinhalte

 

Consulting Modell CAS Consulting Competence

Modul 1: On-Boarding und Beratungsthemen

Am ersten Tag werden typische Beratungsthemen aus der Praxis vorgestellt (z.B. Mandat für eine umfassende Unternehmenstransformation, Mandat zur Optimierung der Vermarktungsleistung). Diese werden gemeinsam reflektiert und diskutiert. Inhalte sind:

  • Kontextklärung
  • Typische Zielsetzungen und Besonderheiten des Themas
  • Gewähltes Vorgehen, Erfolgsfaktoren und Fallen

 Modul 2: Beratungssituationen

Dieses Modul zeigt die Vielfalt von Beratungssituationen auf und versetzt die Studierenden in die Lage, anhand ihres Fachwissens, ihrer analytischen und methodischen Fähigkeiten und von zu entwickelnden Fragen eine Einschätzung der (Gesamt-)Situation vorzunehmen. Mittels konkreter Fälle lernen die Studierenden verschiedene Situationen in Unternehmen kennen, welche durch Beratungsarbeit sinnvoll unterstützt werden können. Die Fälle werden unter Anleitung in Arbeitsgruppen analysiert und die Resultate im Plenum diskutiert. Inhalte sind:

  • Fragen zur Situationserfassung und -beschreibung
  • Entwickeln einer geeigneten Vorgehensweise zur Zielerreichung

Modul 3 und 4: Analysetechniken und Gestaltungsinstrumente

In der wettbewerbsintensiven Geschäftswelt ist es wichtig, eine klare Vorstellung von einem Untersuchungsgegenstand zu haben. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Analysebereiche mit jeweils spezifischen Anforderungen an die Kenntnisse von Beratenden. Entlang der Beratungsbereiche Strategie, Systeme und Organisation wird den Studierenden ein Überblick über die einzelnen Techniken gegeben und ausgewählte Instrumente mit deren Einsatzgebieten und Anwendungsmöglichkeiten vertieft. Inhalte von Modul 3 und 4 des Studiengangs sind:

  • Zielsetzung und Zweck von Analysetechniken
  • Anwendung und Einsatz ausgewählter Techniken in den Bereichen Strategieanalyse, Systemanalyse und Organisationsanalyse
  • Unterschiede zwischen Analysetechniken in der Literatur und der Praxis

Modul 5: Consulting Approach

Consulting als Prozess folgt keinem Standardvorgehen. Dennoch gibt es Grundprämissen und fundamentale Beratungsansätze, die in jedem Fall zu berücksichtigen sind. Anhand eines konkreten Kundenauftrags wird gemeinsam erkundet, mit welchen Methoden und Instrumenten auf unterschiedliche Fragestellungen während dem Beratungsprozess eingegangen werden kann. Traditionelle und moderne Methoden (wie z.B. creative design thinking) werden betrachtet. Inhalte dieses Moduls sind:

  • Prämissen eines erfolgreichen Consulting Approaches, vor allem für die interne Beratung
  • Erfolgreiche Steuerung und Entwicklung von Consulting Teams
  • Initiierung und Umsetzung von Beteiligungsstrategien
  • Konkrete Anwendung anhand eines Praxisfalles mit Präsentation an den Kunden

Modul 6: Macht und Einfluss

Berater:innen sind im Regelfall ohne formale Autorität ausgestattet. Trotzdem gilt es, maximale Wirksamkeit in Hinblick auf Veränderungsziele zu erreichen. Was ist zu tun, damit dies gelingt? Dieser Studientag widmet sich anhand von Fallstudien den wichtigen Aspekten der Dynamik von Macht und damit zusammenhängender innenpolitischer Konstellationen. Die Studierenden verbessern ihre Sensorik im Hinblick auf Macht-relevante Zusammenhänge, Persönlichkeiten und Symptome in ihrer Umgebung. Inhalte sind:

  • Gruppenarbeiten zum Erkennen typischer Macht-Konstellationen und deren Symptome
  • Analyse von organisationsinternen Zusammenhängen und Persönlichkeiten, welche die Machtverhältnisse beeinflussen
  • konkrete Techniken zur Verbesserung des eigenen Einflusses
  • Reflektion zu den eigenen Zielen im persönlichen beruflichen Umfeld
  • Ethische und persönliche Aspekte von «Macht und Einfluss»

Modul 7: Führung und Steuerung von Beratungsprojekten

Was unterscheidet ein Beratungsmandat von einem klassischen Projekt? Es gilt nicht nur Meilensteine, Termine und Ressourcen zu koordinieren, sondern den internen oder externen Kunden umfassend zu verstehen und auf allen Ebenen zu begleiten, um ein Vorhaben zum Erfolg zu führen. Die daraus resultierenden Anforderungen an die Steuerung und Überwachung dieser Mandate sind massgeblich für des Erfolg eines professionellen Consultants.
Inhalte dieses Studientags sind:

  • Werkzeuge, Methoden und praktische Tipps zur Steuerung und Führung von Mandaten
  • Multimandat-Management und Steuerung umfassender Transformationen
  • Umgang mit negativen Vorfällen und Widerständen in Mandaten

Modul 8: Akquisition und Vermarktung

Externe wie auch interne Beratungseinheiten müssen Auftragsthemen und -chancen erkennen, diese möglicherweise initiieren, akquirieren und verrechnen können. In diesem Modul steht deshalb Basiswissen im Bereich Akquisition und Vermarktung im Zentrum. Inhalte sind:

  • Positionierung und Ausrichtung einer internen Beratungseinheit
  • Entwicklung einer Akquisitionsstrategie
  • Vertiefen einzelner Akquisitionsinstrumente

Modul 9: Business Development

Der Erschliessung neuer Märkte kann sich heute fast kein Unternehmen mehr entziehen. Unabhängig von der Unternehmensgrösse oder Branche gehören Themen zur Zusammenarbeit mit Kunden oder Lieferanten im Ausland heute zum Tagesgeschäft. Daraus ergeben sich Einsatzmöglichkeiten auch für Berater:innen. In diesem Modul erhalten die Studierenden einen Einstieg in die Thematik und wenden einen in der Praxis sowie in vielen Branchen erprobten Werkzeugkasten an. Inhalte sind:

  • internationaler Marktaufbau und strategische Entscheidungsfelder der internationalen Marktbearbeitung
  • Ansätze zur Ausrichtung der Organisations- und Koordinationsstrukturen
  • Vorgehensmodell zum Aufbau neuer Auslandsmärkte

Modul 10: Consulting Rollen

Inhouse Consultants werden beschrieben als Organisationsentwickler, interner Consultant, Change Manager, Prozessberater etc. Damit verbunden sind jeweils unterschiedliche Verständnisse in Bezug auf die professionelle Identität und die damit verbundene Vorgehensweise in Projekten. In diesem Modul wird auch anhand von Beispielen aus der Praxis ein Überblick geschaffen über unterschiedliche Rollenverständnisse, Aufgaben, Werkzeuge und Schlüsselkompetenzen interner Berater:innen im nationalen und internationalen Beratungskontext. Inhalte sind:

  • Unterschiedliche Ausprägungen der Rolle, der Rahmenbedingungen, von Werkzeugen und Schlüsselkompetenzen «interner Berater:in»
  • TMP Persönlichkeits-Selbstanalyse
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und deren Entwicklung als (interner) Berater:in

Modul 11: Business Ecosystems

Nicht zuletzt technologische Entwicklungen fördern und erfordern neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. Zugang und Ausgestaltung von Wertschöpfungsnetzwerken bringt vielschichtige Rollen und Dienstleistungen der beteiligten Unternehmen ins Spiel. Damit verlangt das Management von Ecosystems nach neuen Kompetenzen und Methoden, welche Unternehmen erlernen und in ihr Geschäftsmodell integrieren müssen. Hier zeigen sich Möglichkeiten zur inhaltlichen Profilierung für Berater:innen. Inhalte dieses Studientages sind:

  • Firmenübergreifende Zusammenarbeit aus Sicht der Wertschaffung für Kunden
  • Definition von Business Ecosystems (Marktplätze, vertikale Integration)
  • Rollen und Funktionen für die Orchestrierung und Steuerung von Ecosystems

Modul 12, 15 und 16: Besonderheiten der digitalen Transformation

Digitale Technologien haben in allen Branchen umfassende, oft disruptive Auswirkungen. Während drei Studientagen werden die Dynamik der Entwicklungen, Begrifflichkeiten sowie technische und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge geklärt. Anhand praktischer Beispiele werden Fragen diskutiert und beantwortet wie z.B.: Was sind die besonderen Auswirkungen auf die verschiedenen Dimensionen von Geschäftsmodellen? Inwiefern betrifft Digitalisierung Organisationen und Kulturen? Was haben Beratende zu beachten bei der Analyse von Unternehmen und welche Instrumente helfen bei der Gestaltung und Umsetzung neuer, wertgenerierender Ideen? Welche ethischen Fragen stellen sich im Zusammenhang mit der Nutzung von Daten (Diskriminierung, Fairness, Transparenz, Schutz der Privatsphäre)? Inhalte der drei Tage sind:

  • Dynamik und wichtige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit digitalen Entwicklungen
  • Ansätze und Instrumente, um aus digitalen Herausforderungen Wertschöpfungspotentiale zu kreieren
  • Besonderheiten der Analyse, der Gestaltung und Umsetzung im digitalen Zusammenhang
  • Intensive Auseinandersetzung und Lösungsansätze zur Anwendung von «Digitaler Ethik»

Modul 14: Selfperformance

Das Modul leistet einen umfassenden Beitrag zu der Fragestellung, wie interne Consultants in einer immer komplexer werdenden Arbeitsumwelt effizient und effektiv ihre Rolle ausfüllen können. Beratung im Sinne von «ganzheitlicher Prozessberatung» wird reflektiert und ressourcenschonende Selbstführung und Kundenführung vertieft. Dafür werden auch entsprechende Arbeitstechniken vorgestellt und damit experimentiert. Nicht zuletzt dient die Reflektion zum eigenen Auftritt anlässlich des Practice Days 1 (Studientag 13) den Studierenden zur Anwendung der Erkenntnisse. Inhalte des 14. Studientages sind:

  • Elemente von Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit
  • Stärkung der eigenen Resilienz und jener des zu beratenden Systems
  • Rollenverständnis in einem immer komplexer werdenden Arbeitsumwelt
  • Lernen entsprechender Arbeitstechniken

Modul 13 und 17: Practice Days

Um die vermittelten Lerninhalte und Vorgehensweisen der Beratung konkret anzuwenden, besuchen die Studierenden während jeweils einem Tag zwei verschiedene Unternehmen. Vor Ort werden ausgesuchte Problemstellungen der Firmen bearbeitet und am Ende des Tages den Geschäftsleitungen präsentiert. Damit kann auch der Unterschied zwischen Theorie und Praxis erlebt und der «Sinn für das Machbare» geübt werden. Am den Practice Days jeweils folgenden Tag werden gemeinsam die Erlebnisse und Erkenntnisse nochmals ausführlich reflektiert. Inhalte der Practice Days sind:

  • Vorbereitungen zum gegebenen Thema anhand Literatur-Recherche
  • Zielführender Auftritt als Consultant und im Team in einem konkreten Beratungsumfeld
  • Kontaktaufnahme mit Repräsentanten der Kunden
  • Zielführende Interviews und vertiefende Analysen machen
  • Entscheidende Aspekte der Problemstellung im gegebenen Kontext schnell erfassen, analytisch durchdringen und konzeptionell einordnen
  • Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen dem Kunden überzeugend präsentieren

Modul 18: Review

Am letzten Tag des CAS wird einerseits der vorgängige Practice Day 2 im offenen Austausch ausgewertet und abgeschlossen. Anderseits wird das gesamte CAS anhand von Kurz-Zusammenfassungen pro Modul reflektiert.

Was sind die wichtigsten, auffälligsten, überraschendsten Erkenntnisse aus den insgesamt 17 vorhergehenden Modultagen? Inwiefern kann ich dank dem Gelernten wertschöpfender arbeiten? Was hat mir gefehlt, welche Fragen sind noch offen? Was nehme ich für mich ganz persönlich mit?

Zertifikatsarbeit

Im Verlauf des Studiengangs erstellt jede:r Studierende eine Zertifikatsarbeit in einem selbst gewählten Vertiefungsthema (in der Regel eine Problemstellung aus dem eigenen beruflichen Umfeld). Umfang etwa 15-20 Seiten gemäss HWZ-Richtlinien für Studienarbeiten.

 

Dozierende

Die Dozierenden sind namhafte Persönlichkeiten und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft. Mit ihrer Unterrichtserfahrung stellen sie einen aktuellen, praxisnahen und anwendungsorientierten Unterricht sicher und tragen damit entscheidend zu einer hohen Qualität des Studiums bei.

  • Stefan Dähler, Founder & Managing Partner, expercellence
  • Cornelia Diethelm, Inhaberin & Geschäftsführerin, Shifting Society AG
  • Kurt Maurer, Leiter Business Consulting & Engineering, Glarner Kantonalbank
  • Christian Wilhelm, Geschäftsführender Partner, indivio AG
  • Barbara Zenklusen, Gründerin & Geschäftsführerin, Zenklusen Transform & Change GmbH

Karriere

Anrechung

Das CAS Consulting Competence ist der studienspezifische Pflichtteil des MAS Business Consulting. Der Lehrgang kann aber auch als ein in sich abgeschlossener CAS von Interessenten und Interessentinnen belegt werden, die nicht das ganze Master-Studium absolvieren können oder wollen.

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