Georges Ulrich, Präsident der alumniHWZ

Gemeinsam ist mehr als sich sympathisch sein! Der Wert des gemeinsamen Netzwerkes geht über das Studium hinaus. Da ist die alumniHWZ für Dich da!

Hinter der alumniHWZ, der HWZ, den Studierenden, den Dozenten und Dozentinnen, den zahlreichen Partnern wie FHSCHWEIZ, Arbeitgeber etc. stehen am Schluss des Tages Menschen. Menschen die sich engagieren, für etwas einstehen, etwas erreichen wollen. Alleine etwas zu erreichen ist einfach oft sehr viel schwieriger als wenn man sich auf ein Netzwerk stützen kann. Die gemeinsame Wissensbasis, die Institution, die verbrachte Zeit an und mit der HWZ hilft ein Gefühl des «gemeinsam an etwas zu arbeiten» zu entwickeln und verbindet auch emotional, es entsteht ein Wir-Gefühl. Da die HWZ eine berufsbegleitende Hochschule ist, ist genau dieses Ziel schwerer zu erreichen als an einer Tages Hochschule, in welcher man schon institutionell bedingt viel Zeit miteinander verbringt. Gelingt es dieses Wir-Gefühl zu entwickeln, fühlt man sich zugehörig und die alumniHWZ spielt als einer der Bestandteile dieser HWZler eine wichtige Scharnierfunktion, dass diese Verbindung über das Studium hinaus möglich bleibt. Die alumniHWZ ist nicht nur „echt clever vernetzt“ sondern fördert kulturstiftend genau diesen gemeinsamen Austausch damit man einfach unkompliziert und per Du sich kontaktieren kann und auch tatsächlich tut. Die HWZ ist diejenige Fachhochschule, welche im Vergleich die höchste Wiederverbleibrate bei den Alumnis aufweisen kann. Das heisst, wenn die Studierenden abschliessen verbleiben sie in der alumniHWZ. Das zeichnet die Zusammenarbeit zwischen HWZ und alumniHWZ aus. Die Absolventinnen und Absolventen wollen vernetzt bleiben und von dem Mehrwert eines gemeinsamen Netzwerkes profitieren können. Ein Wert an sich!

Wichtig scheint mir persönlich, dass wir das Wir-Gefühl auch nicht allein von Sympathie von anderen Menschen oder Institutionen abhängig machen. Wenn sich alle mögen ist das Ganze einfach. Es kommt darauf an, sich für andere Menschen zu interessieren. Ein Klima zu schaffen, in dem sich alle frei äussern können, ohne negative, abwertende Reaktionen befürchten zu müssen. Aus Respekt und Vertrauen entsteht Wertschätzung auch wenn man anderer Meinung ist. Aus sich Kennen und Mögen entsteht Sympathie. Wir müssen lernen, dass Sympathie eine wichtige, aber nicht die einzige Voraussetzung für eine gute Kooperation ist. Gegenseitige Wertschätzung ist genauso wichtig. Ein Wert, der ein Netzwerk unbezahlbar macht.

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Portrait Georges Simon Ulrich - HWZ