Campus18. März 2021

Der Blog ist tot, es lebe der Blog!

Immer wieder werden Blogs tot gesagt, doch genauso oft erleben sie ein Revival. Doch weshalb braucht es noch einen Blog im Zeitalter von Social Media? Und wie hat sich das Medium «Blog» in den vergangenen Jahren weiterentwickelt? Bachelor Business Communications Dozent Mathias Bamert erklärt im Podcast «HWZ on Air: In a nutshell», wie Blogs die Glaubwürdigkeit von Unternehmen stärken und welche Erfahrungen er mit dem neuen Bachelor Business Communications Blog macht.

 

Technisch gesehen ist ein Blog eine Liste, die chronologisch abwärts geht und inhaltlich mit persönlichen Beiträgen gefüllt ist. Dabei ist es für den Schreiberling wichtig zu wissen, was er mit seinem Blog mitteilen möchte und was das Ziel des Blogs ist. Umso relevanter diese Inhalte, umso mehr Publikum erreicht er.

Unternehmen stellt dies vor eine Herausforderung. Entscheiden sie sich für einen Blog, muss gegeben sein, dass die Mitarbeitenden frei aus eigener Sicht über firmenrelevante Themen schreiben dürfen. Damit dies möglich ist, braucht es grosses Vertrauen von beiden Seite. Ist dieses vorhanden, kann ein Blog ein riesen Gewinn sein.

Studyblog Bachelor Business Communications

Raw, uncut und authentisch sollte auch der Studyblog sein, den Mathias für seine Studierenden aufgesetzt hat. Dabei haben die Studierenden ehrlich und unzensiert aus dem Unterricht berichtet, geschrieben, wie sie sich im Unterricht fühlen und welche Fächer ihnen mehr oder weniger liegen. Für Mathias das ehrlichste Feedback, dass ein Dozent erhalten kann.

Der Blog wird nun vom ganzen Studiengang genutzt und ist definitiv einen Blick ins Studium wert:

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Lea Bischoff Kommunikation HWZ

Lea Bischoff

Project Manager Corporate Communications

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