«Zu Dä Sternä»

03.08.2017

Mit seiner schweizerdeutschen Version von Despacito ging der Sänger und HWZ-Student Ayo Hope viral. Radio Energy nennt ihn den «Aufsteiger des Jahres», Blick den «Zürcher Justin Bieber». Nach diversen Covern will Ayo Hope nun auch mit seinen eigenen Songs nach den Sternen greifen. Wir haben den Business Communications Studenten gefragt, wie er zu seinem neuen Song kam und wie er Studium, Musik und Arbeit unter einen Hut kriegt.

Ayo, wie ist die Idee zum Song «Zu Dä Sternä» entstanden?

Ayo Hope: Der Song entstand eigentlich einfach so, ich bekam das Instrumental von meinem Produzenten und ich hab diesen Text dazu geschrieben.

Du bist bekannt geworden mit Cover Songs. Was machst Du lieber, eigene Songs oder Covers?

Ich mach einfach gerne Musik, es spielt keine Rolle, ob es Covers oder eigene Songs sind. Es wäre schön, wenn die Leute meine eigenen Songs genau so wie meine Covers feiern.

Wie entscheidest Du, welche Songs Du coverst?

Der Song muss mir gefallen und die Leute kennen ihn im Idealfall.

Warum singst Du auf Schweizerdeutsch?

Ich bin hier aufgewachsen und fühle mich als Schweizer. Unser Dialekt soll weiterleben, ausserdem kann ich mich auf Mundart am Besten ausdrücken.

Du studierst, arbeitest, machst Musik. Wie kriegst Du das alles unter einen Hut?

Zeitweise kann es stressig werden, aber es macht Spass, wenn was läuft, vor allem dann, wenn man Fortschritte im Leben sieht.